Kampfmittelbeseitigung Am Papenbusch

Die Liegenschaft Am Papenbusch 5 gilt als Kampfmittelverdachtsfläche. Hintergrund ist eine Luftbildauswertung, die zu dem Ergebnis führte, dass eine Kampfmittelbeseitigungsmaßnahme in Form einer Flächenüberprüfung der Stellungsbereiche stattfinden muss. Sollte sich im Rahmen dieser Maßnahme der Verdacht bestätigen, kann es in diesem Zusammenhang am Mittwoch, 24. Januar, zu einer kontrollierten Entschärfung des Kampfmittels kommen.

Ticker: So läuft die Untersuchung der Verdachtsmomente

Alle aktuellen Informationen (Stand 24. Januar, 12.15 Uhr)

12.15 Uhr: Wir können Entwarnung geben: An keinem der vier Verdachtsmomente ist ein Blindgänger gefunden worden. Die Maßnahme des Kampfmittelräumdienstes ist jetzt beendet. Es ist daher heute keine Evakuierung notwendig. Wir danken allen Betroffenen für ihr Verständnis und ihre Mitwirkungen.

11.40 Uhr: Der dritte Verdachtspunkt wurde überprüft, dort verlaufen allerdings Leitungen - also: wieder kein Befund. Jetzt folgt die Untersuchung des letzten Punktes auf diesem Gelände, an dem möglicherweise ein Blindgänger liegen könnte.

11.20 Uhr: Auch im zweiten Loch bestätigt sich der Verdacht nicht. Das Loch wird verfüllt und es geht weiter.

11.10 Uhr: Der erste Verdachtsmoment wurde untersucht, dort wurde kein Kampfmittel gefunden. Die Arbeiten am zweiten Punkt beginnen im direkten Anschluss. 

10.55 Uhr: Die Grabungen beginnen. Der Kampfmittelräumdienst untersucht jetzt nacheinander die insgesamt vier Punkte, an denen möglicherweise Blindgänger liegen könnten. 

10.30 Uhr: Die Arbeiten an der Kampfmittelverdachtsfläche haben begonnen. Der Räumdienst der Bezirksregierung Arnsberg hat bereits mit den Vorarbeiten begonnen, um gegen 11 Uhr mit der Untersuchung der Verdachtsmomente beginnen zu können. Der Stab für außergewöhnliche Ereignisse (SAE) der Stadt Menden hat bereits getagt, auch an der Feuerwehr ist der Stab zusammen getreten. Jetzt heißt es also: abwarten.

24. Januar, 10 Uhr: Im Bereich Papenbusch findet am heutigen Mittwoch wie angekündigt die Untersuchung von vier Verdachtsmomenten statt. Die Stadt Menden informiert an dieser Stelle über den aktuellen Stand der Maßnahme und informiert, sobald sich der Verdacht bestätigt oder Entwarnung gegeben werden kann. Wir informieren zudem aktuell auf Social Media (Facebook und Instagram). Auch die Feuerwehr Menden berichtet in den Sozialen Netzwerken über ihre vorbereitenden Maßnahmen.

Weiterführende Schulen ziehen Unterrichtsende vor

Sekundarstufe I darf nach der 5. Schulstunde nach Hause gehen

Im Zusammenhang mit einer möglichen Evakuierungsmaßnahme, die wie bereits angekündigt am Mittwoch, 24. Januar, stattfinden könnte, endet für die Schülerinnen und Schüler der Sekundar-stufe I an diesem Tag der Schulunterricht bereits nach der 5. Schulstunde. Das haben die Schulleitungen von Gymnasium An der Hönne, Städtischer Gesamtschule und Realschule Menden in Absprache entschieden. Auf diese Weise soll den Schülerinnen und Schülern ermöglicht werden, im Falle eines Kampfmittelfundes noch vor einer möglichen Evakuierung nach Hause kommen zu können.
Die Schulleitungen der Mendener Schulen stehen in Kontakt mit den Eltern und informieren diese über die ihnen bereits bekannten Kanäle.

Mendener Rathaus am 24. Januar geschlossen

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei möglicher Evakuierung im Einsatz

Am Mittwoch, 24. Januar 2024, findet wie bereits angekündigt eine Kampfmittelbeseitigungsmaßnahme Am Papenbusch 5 in Menden statt. Sollte sich der bestehende Verdacht bei dieser Maßnahme bestätigen, kann es an diesem Tag zu einer Entschärfung oder aber einer kontrollierten Sprengung des gefundenen Kampfmittels kommen. In diesem Fall müsste eine Evakuierung des Bereichs stattfinden. Die betroffenen Anwohnerinnen und Anwohner sind darüber seitens des Ord-nungsamtes bereits informiert worden.

Über 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter melden sich freiwillig
Um die möglicherweise erforderlichen Sperr- und Evakuierungsmaßnahmen umsetzen zu können, werden mehr als 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sich freiwillig als Helfende gemeldet haben, im Einsatz sein. Daher bleibt das Rathaus der Stadt Menden am 24. Januar geschlossen. „Unsere Aufgabe besteht an diesem Tag darin, eine mögliche Evakuierung zu planen und am Ende durchzuführen, falls tatsächlich ein Kampfmittel gefunden und beseitigt werden müsste“, erklärt Bürgermeister Dr. Roland Schröder die Entscheidung.

Gemeinsam mit Manuela Schmidt, Leiterin des Stabes für außergewöhnliche Ereignisse (SAE), ist er sehr dankbar für das große Engagement der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Sie betonen: „Wir bitten um das Verständnis der Mendenerinnen und Mendener. Nur auf diese Weise ist es möglich, die notwendige Infrastruktur zu gewährleisten. Als Stadt Menden unternehmen wir zusammen unser Möglichstes, damit am 24. Januar alles reibungslos funktioniert.“

Fragen beantwortet das Bürgertelefon unter 02373 903-1234
Wer Fragen zu der geplanten Maßnahme hat, kann sich an das Bürgertelefon unter 02373 903-1234 wenden. Die Stadt Menden informiert zudem im Vorfeld und auch am Tag der Maßnahme selbst über den aktuellen Stand auf dieser Internetseite (Not-Homepage  www.stadtverwaltung-menden.de) sowie auf den städtischen Kanälen auf Facebook (Stadt Menden (Sauerland)) und Instagram (stadtmenden_offiziell).

Die Stadt Menden bittet um Verständnis und bedankt sich bei allen Betroffenen für ihre Mitwirkung.

Mögliche Evakuierung der Bevölkerung am 24. Januar 2024

2. Handzettel - verteilt am 18. Januar 2024

wie bereits in meinem letzten Informationsschreiben mitgeteilt, findet in dem markierten Radius am 24.01.2024 die Untersuchung von vier Blindgängerverdachtsmomenten statt. 

Sollte hierbei tatsächlich ein Kampfmittel gefunden werden, kann es in diesem Zusammenhang am Mittwoch, 24.01.2024 zu einer kontrollierten Entschärfung oder Sprengung des Kampfmittels kommen.

Mit diesem Schreiben möchte ich Ihnen gerne weitere Informationen bzw. Antworten auf bisher gestellte Fragen bezüglich einer eventuellen Evakuierung zukommen lassen:

  • Es kann leider erst nach Vorliegen des Ergebnisses der Untersuchung festgestellt werden, ob an diesem Tag eine Evakuierung durchgeführt werden muss.
  • Es kann erst nach Vorliegen des Ergebnisses gesagt werden, ob der 250 m oder der 500 m Radius betroffen ist.
  • Falls eine Evakuierung erforderlich sein wird, dann wird diese nicht vor 12:00 Uhr eingeleitet.
  • Eine genaue Uhrzeit für eine eventuelle Evakuierung wird erst an dem Tag der Untersuchung feststehen. Es kann leider auch noch nicht abgeschätzt werden, für wie lange die Evakuierung erforderlich sein wird. Dies kann auch bis in die Abendstunden dauern. 

Im Vorfeld und an dem Tag der Untersuchung erhalten Sie genauere Informationen (z.B. Beginn oder Absage der Evakuierung, Abfahrtsplan des Busshuttles usw.) auch über die sozialen Medien, wie z.B. www.stadtverwaltung-menden.de, Facebook unter Stadt Menden (Sauerland) oder instagram unter stadtmenden_offiziell. Zusätzlich werden an dem Tag Fahrzeuge mit Lautsprecherdurchsagen durch ihr Gebiet fahren.

Bitte verlassen Sie im Fall einer Evakuierung Ihre Wohnung am Tag der Entschärfung so schnell wie möglich, aber spätestens nach Aufforderung durch die Mitarbeiter*innen der Stadt Menden (Sauerland). Das gesamte Gebiet würde im Fall einer Evakuierung durch Straßensperrungen abgesperrt. Bitte folgen Sie den Aufforderungen des Personals der Straßensperrungen.

Sobald die Maßnahme an dem Tag abgeschlossen ist, keine Gefahr mehr besteht und die Absperrungen aufgehoben sind, wird dies über das Radio und die sozialen Medien, wie z. B. www.stadtverwaltung-menden.de, Facebook unter Stadt Menden (Sauerland) oder instagram unter stadtmenden_offiziell bekannt gegeben. Informationen erhalten Sie auch über die Warn-App „NINA“. 

Falls Sie keine eigene Unterbringungsmöglichkeit organisieren können, stehen Ihnen folgende Betreuungsstellen bereit, in denen Sie sich für die Dauer der Maßnahme aufhalten können:

  • Für pflegebedürftige Personen, die z.B. gehbehindert sind: Wilhelmshöhe Menden, Schwitter Weg 29, 58706 Menden (Sauerland)
  • Für alle anderen Personen: Schützenhalle Platte-Heide, Hermann-Löns-Straße 65, 58708 Menden (Sauerland)
  • Pflegebedürftige Personen, die z.B. bettlägerig sind oder eine anderweitige Intensivbetreuung benötigen, werden an dem Tag gesondert transportiert und untergebracht

Für Haustierbesitzer steht die Betreuungsstelle Sportheim Hülschenbrauck, Am Hülschenbrauck 61, 58708 Menden bereit, falls Sie keine andere Unterbringungsmöglichkeit haben. Hunde unterstehen einer Leinenpflicht und ihren eventuellen Auflagen (Maulkorbpflicht). Katzen und Kleintiere sind in einer Transportbox mitzubringen. Eine Anmeldung ist bis zum 22.01.2024 über die Hotline 02373 903-1234

notwendig. Bitte geben Sie hierbei die Anzahl der Personen und die Anzahl der Tiere sowie die Art des Tieres an.

Sollten Sie nicht die Möglichkeit haben, eigenständig die Betreuungsstellen zu erreichen, können Sie den Shuttle-Service nutzen. Die Busse werden ab Evakuierungsbeginn halbstündig die Bushaltestellen abfahren. Folgende Haltestellen sind vorgesehen:

  • Parkplatz Bismarckstraße/Delyner Straße (rotes Telefonhaus) nur für die Betreuungsstelle Wilhelmshöhe
  • Ostpreußenstraße, Gurris, Arndtstraße, Am Galgenfeld, Droste-Hülshoff-Str., Feldstraße, Gertrud-Bäumer-Straße, Manöverweg für die Betreuungsstelle Schützenhalle Platte-Heide

In Ihr Notfallgepäck gehören zum Beispiel:

  • Personalausweis, Krankenkassenkarte, wichtige persönliche Dokumente
  • Medikamente, Hygieneartikel
  • Sehhilfen
  • Geld, Bankkarte, Handy, persönliche Telefonnummern
  • Haus- und Autoschlüssel
  • Verpflegung und Getränke, ggfs. Babynahrung
  • Kleidung nach Witterung, evtl. eine Decke
  • für Kinder zusätzlich Spielzeug, Kissen
  • für Ihr Tier eine Tagesration Futter, Napf- und Wasserbehälter
  • Medizinische Masken zum Fremd- oder Eigenschutz

Sollten Sie eine Erkrankung oder den Verdacht auf eine Erkrankung haben, bitten wir Sie, eine medizinische Maske zum Fremdschutz in der Betreuungsstelle zu tragen. 

In der Betreuungsstelle wird nur eine Notfallversorgung (Mineralwasser, Müsliriegel, Milchbrötchen) bereitgehalten.

Wir empfehlen, Ihr Fahrzeug in der Garage (falls vorhanden) oder außerhalb des Evakuierungsbereiches zu parken. Es ist empfehlenswert, insbesondere zum Einbruchsschutz Fenster und Türen zu schließen. Bitte denken Sie daran, den Herd/Backofen auszuschalten.

Folgende Straßen sind bei einer eventuellen Evakuierung betroffen:

Straßen im 250 m Radius (komplett/teilweise)

  • Am Papenbusch - komplett
  • An der Beile - komplett
  • Anne-Frank-Straße - teilweise
  • Bismarckstraße - teilweise
  • Bräukerweg - teilweise
  • Eisenberger Straße - teilweise
  • Gertrud-Bäumer-Straße - teilweise
  • Hedwig-Dransfeld-Straße - teilweise
  • Holzener Straße - teilweise
  • Lerchenstraße - teilweise
  • Mecklenburgstraße - teilweise
  • Pater-Kolbe-Straße - teilweise
  • Robert-Leusmann-Straße - teilweise
  • Von-Stauffenberg-Straße - komplett

Straßen im 500 m Radius (komplett/teilweise)

  • Am Papenbusch - komplett
  • Heinrich-Schulte-Straße - komplett
  • An der Beile - komplett
  • Hermann-Bauer-Straße - komplett
  • Anne-Frank-Straße - komplett
  • Hermann-Löns-Straße - teilweise
  • Bismarckstraße - teilweise
  • Holzener Straße - teilweise
  • Brandenburgstraße - komplett
  • Kornblumenweg - teilweise
  • Bräukerweg - teilweise
  • Lerchenstraße - teilweise
  • Christine-Koch-Straße - teilweise
  • Manöverweg - teilweise
  • Danzigstraße - komplett
  • Mecklenburgstraße - komplett
  • Delyner Straße - komplett
  • Meisenweg - teilweise
  • Dreimorgen - teilweise
  • Ostpreußenstraße - komplett
  • Droste-Hülshoff-Straße - teilweise
  • Pater-Kolbe-Straße - komplett
  • Eisenberger Straße - teilweise
  • Pommernstraße - komplett
  • Elsternweg - teilweise
  • Robert-Leusmann-Straße - komplett
  • Feldstraße - teilweise
  • Schlesienstraße - teilweise
  • Gertrud-Bäumer-Straße - teilweise
  • Von-Hatzfeld-Straße - komplett
  • Goerdelerstraße - komplett
  • Von-Stauffenberg-Straße - komplett
  • Grüner Weg - teilweise
  • Westpreußenstraße - teilweise
  • Hedwig-Dransfeld- Straße - komplett
  • Wolfspfad - teilweise

Sollten Sie in einer Straße wohnen, die teilweise betroffen ist oder weitere Fragen bestehen, können Sie sich an das Bürgertelefon wenden:

Bürgertelefon: 02373 903-1234

Mo - Mi           08:00 Uhr - 16:00 Uhr
Do                   08:00 Uhr - 17:30 Uhr
Fr                    08:00 Uhr - 12:30 Uhr

Für Ihr Verständnis und Ihre Mitwirkung bedanken wir uns.

1. Handzettel - verteilt am 11. Januar 2024

Ordnungsamt informiert zum Vorgehen am Tag der Untersuchung der Blindgängerverdachtsmomente
Die Liegenschaft Am Papenbusch 5 gilt als Kampfmittelverdachtsfläche. Hintergrund ist eine Luftbildauswertung, die zu dem Ergebnis führte, dass eine Kampfmittelbeseitigungsmaßnahme in Form einer Flächenüberprüfung der Stellungsbereiche stattfinden muss. Sollte sich im Rahmen dieser Maßnahme der Verdacht bestätigen, kann es in diesem Zusammenhang am Mittwoch, 24. Januar, zu einer kontrollierten Entschärfung des Kampfmittels kommen.

Die erforderlichen Sperr- und Evakuierungsmaßnahmen werden durch das Ordnungsamt an diesem Tag eingeleitet. Eine genaue Uhrzeit kann derzeit noch nicht mitgeteilt werden, diese ergibt sich an dem Tag erst kurzfristig, sollte es zu einem Fund kommen. Da die Maßnahme in der Mittagszeit beginnt, sollten Betroffene bis zu einer Entwarnung die Informationskanäle der Stadt (Not-Homepage, Soziale Medien, etc.) sowie Presse und Rundfunk verfolgen.

Die betroffenen Anwohnerinnen und Anwohner haben am Donnerstag, 11. Januar, einen Handzettel mit den für sie relevanten Informationen erhalten. Im Laufe der kommenden Woche erhalten die Betroffenen ein weiteres Informationsblatt. Fragen zu der Maßnahme beantworten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bürgertelefons unter 02373 903-1234.

Die Stadt Menden bittet um Verständnis und bedankt sich bei allen Betroffenen für ihre Mitwirkung.

Was passiert im Falle der Evakuierung?
Bitte verlassen Sie im Fall einer Evakuierung Ihre Wohnung am Tag der Entschärfung nach Aufforderung durch die Mitarbeiter*innen der Stadt Menden (Sauerland). Da aktuell noch nicht feststeht, ob bzw. wann eine Evakuierung eingeleitet wird, verfolgen Sie bitte die Mitteilungen in den sozialen Medien bzw. den Durchsagen der Fahrzeuge.

Wie erfahre ich von einer Entwarnung?
Sobald die Maßnahme abgeschlossen ist, keine Gefahr mehr besteht und die Absperrungen aufgehoben sind, wird dies über das Radio und die sozialen Medien, wie z. B. www.stadtverwaltung-menden.de, Facebook unter Stadt Menden (Sauerland) oder instagram unter stadtmenden_offiziell bekannt gegeben. Informationen erhalten Sie auch über die Warn-App „NINA“.

Ich habe für die Dauer einer möglichen Evakuierung keine Möglichkeit, irgendwo unterzukommen. Gibt es eine Anlaufstelle für mich?
Falls Sie keine eigene Unterbringungsmöglichkeit organisieren können, stehen Ihnen folgende Betreuungsstellen bereit, in denen Sie sich für die Dauer der Maßnahme aufhalten können:

  • Für pflegebedürftige Personen, die z.B. gehbehindert sind: Wilhelmshöhe Menden, Schwitter Weg 29, 58706 Menden (Sauerland)
  • Für alle anderen Personen: Schützenhalle Platte-Heide, Hermann-Löns-Straße 65, 58708 Menden (Sauerland)
  • Pflegebedürftige Personen, die z.B. bettlägerig sind oder eine anderweitige Intensivbetreuung benötigen, werden an dem Tag gesondert transportiert und untergebracht

Ich habe ein Haustier und keine Unterbringungsmöglichkeit. Kann ich zu den städtischen Betreuungsstellen kommen?
Für Haustierbesitzer steht die Betreuungsstelle Sportheim Hülschenbrauck, Am Hülschenbrauck 61, 58708 Menden bereit, falls Sie keine andere Unterbringungsmöglichkeit haben. Hunde unterstehen einer Leinenpflicht und ihren eventuellen Auflagen (Maulkorbpflicht). Katzen und Kleintiere sind in einer Transportbox mitzubringen. Eine Anmeldung ist bis zum 22.01.2024 über die Hotline 02373 903-1234 notwendig. Bitte geben Sie hierbei die Anzahl der Personen und die Anzahl der Tiere sowie die Art des Tieres an.

Ich habe keine Möglichkeit, die Betreuungsstelle eigenständig zu erreichen. Kann die Stadt mir dabei helfen?
Sollten Sie nicht die Möglichkeit haben eigenständig die Betreuungsstellen zu erreichen, können Sie den Shuttle-Service nutzen. Die Busse werden ab Evakuierungsbeginn halbstündig die Bushaltestellen abfahren. Eine genaue Übersicht der Haltestellen wird Ihnen in einem weiteren Informationsschreiben in der 3. Kalenderwoche mitgeteilt.

Ich habe noch Fragen, an wen kann ich mich wenden?
Sollten weitere Fragen bestehen, können Sie sich an das Bürgertelefon wenden:

Bürgertelefon: 02373 903-1234

Mo - Mi           08:00 Uhr - 16:00 Uhr
Do                   08:00 Uhr - 17:30 Uhr
Fr                    08:00 Uhr - 12:30 Uhr

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden der Übersetzungen

Wir nutzen einen Drittanbieter-Service, um den Inhalt der Website zu übersetzen, der möglicherweise Daten über Ihre Aktivitäten sammelt. Bitte prüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um die Übersetzungen zu sehen.